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So motivierst Du dich zum Sport

So motivierst Du dich zum Sport

Du liegst gerade auf dem Sofa und der Schweinehund lacht Dich aus, weil er den Kampf "Sport, oder nicht Sport" schon wieder gewonnen hat. Manchmal fehlt einfach der Antrieb um los zu gehen, auch ich kenne diesen Kampf und verrate dir Heute, was ich Dir empfehle, um Deine Motivation nicht zu verlieren.

Mach worauf Du Lust hast

In der heutigen Zeit werden wir jeden Tag mit den tollsten Fitness Bildern auf Instagram und Co. konfrontiert und irgendwie fühlt man sich fast schlecht, wenn man selbst noch nicht im Fitnessstudio war. Doch vorab möchte ich Dir etwas ganz wichtiges sagen:

Such dir eine sportliche Aktivität aus, die Dir spaß macht, egal wie beliebt sie bei anderen ist. Du musst Spaß und Freude dabei haben. Es geht nicht um das perfekte Instagram Bild, sondern um Dich!

Zielsetzung

Ohne ein klares Ziel vor Augen fällt es mir sehr schwer dran zu bleiben, egal ob im Sport, bei der Ernährung oder in meiner Selbstständigkeit. Deshalb setzte ich mir regelmäßig neue Ziele und schreibe diese auf. Ich notiere nicht nur mein Endziel sondern auch Zwischenziele, damit ich zwischendurch immer wieder Erfolgserlebnisse habe. Gerade beim Sport visualisiere ich mein Ziel auch sehr gerne, d.h. ich schreibe meine Ziele nicht nur auf, sondern verbinde sie mit Bildern, z.B. mit einem Sixpack Bild, einem Zieleinlauf beim Halbmarathon oder das Gewicht, welches ich beim Bankdrücken stemmen möchte. Hier sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. So eine Zielcollage eignet sich auch als Hintergrundbild auf Deinem Handy, so hast du keine Ausreden mehr, denn du bist ständig damit konfrontiert.

Feste Tage & Zeiten

Gerade am Anfang empfehle ich Dir feste Trainingstage und -zeiten, in deinen Alltag einzubauen. Wenn du Dir das Ziel setzt 3x die Woche Sport zu machen, dir aber keine festen Tage dafür Blockst, wirst du es nur vor dich hin schieben und am Schluss vielleicht auch gar nicht zu deinem Training kommen. Regelmäßigkeit sorgt für Routine.

Starten

Mach Dir nicht zu viele Gedanken darüber, was du alles verändern könntest. Wir neigen oft dazu, zu viel auf einmal anzupacken und merken nicht, wie wir uns damit demotivieren. Der Körper braucht Zeit, um sich an Neues zu gewöhnen. Gib deinen Körper die Zeit sich an dein Training zu gewöhnen, bevor du auch die Ernährung oder den Marathon angehst. Schritt für Schritt ans große Ziel.

Commitment

Teile dein Vorhaben mit deiner Familie, Freunde und Arbeitskollegen. Du wirst merken, je mehr Menschen dein Ziel kennen, um so weniger wirst du deinen Kampf mit dem Schweinehund verlieren. Schliesslich willst du dein Wort halten und kein Rückzieher machen. Sehe diesen Teil bitte als Ansporn und nicht als Druck. Vielleicht findest du beim Committen den ein oder anderen Trainingspartner.

Belohnungen

Meine letzte Empfehlung um dich zum Sport zu Motiviren:

Belohne dich bei deinen Zwischenzielen, bei besonderen Leistungen und bei deinem großen Ziel. Du entscheidest selbst was für eine Belohnung auf dich wartet. Ich motiviere mich z.B. gerne mit neuer Sportkleidung. Da macht das Training plötzlich doppelt so viel Spaß.

Wenn du immer noch auf dem Sofa liegst, dann steh auf, trete deinem Schweinehund in der Allerwertesten und starte durch!